Eben war ich in einem bekannten Einkaufszentrum in Fürstenfeldbruck an der schönen Amper
einkaufen. Es ist sehr auffällig das das Personal kaum mal ein nettes Gesicht macht. Das liegt anscheinend an der hervorrangenden personell gut ausgebildeten Geschäftsleitung. Aber der Hammer war heute eine Verkäuferin am Bäckerstand. Diese Person ist mir schon desöfteren negativ aufgefallen, vor allem weil sie immer so ein freundliches … Gesicht macht.
Auf jeden Fall verlangte ich 2 Schoko-Crossaint. Und zeige sogar mit dem Finger drauf. Sie fragt mich nochmal was ich wünschr, ich wieder es. Darauf „erklärte“ sie mir in einem mehr als genervten Ton, dass das keine Croissant wäre sondern Hörnchen. Meinen Hinweis das auf dem Schildchen aber Croissant stehen würde, nahm sie gar nicht an. Ich fragte sie ob wir jetzt eine Grundsatzdisskussion führen wollen. Darauf antwortete sie mehr als pampig: Ich wollte Ihnen ja nur nett und freundlich sagen das das Hörnchen sind und keine Croissant.
Irgendwie konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen, dass sie doch mal im Duden nachschlagen soll, was die Bedeutung von nett und freundlich ist.
Bei aller Liebe und Verständnis für die Leute die auch mal nen schlechten Tag haben. Aber wenn man im direkten Kundenkontakt steht sollte man seine schlechte Laune auch mal wegpacken können. Und ich sage das jetzt nicht so daher. Ich selbst habe meine erste Ausbildung als Bäckereifachverkäuferin geniesen dürfen. Später hatte ich ja noch ne Ausbildung zur Krankenschwester. Mir ist es also sehr gut bekannt, wie man sich gegenüber Menschen benimmt, auch wenn man mal net so gut drauf ist.
Was auch immer ihr Problem ist, es hat nix an der Theke zu suchen. Und weil ich ja auch eine sehr böse Kundin bin, habe ich eben beim Filialleiter angerufen und habe mich entsprechend beschwert. Es tut einerseits meiner Seele gut, so ärger ich mich den ganzen Tag drüber, und andererseite soll die nette Dame auch mal Feedback bekommen.