Ausgelesen -> „Vater unser“ von Jilliane Hoffmann

Auch dieses Buch sucht eine neue Heimat. Für 5 Euro incl. Versand werde ich es auf die Reise schicken.  Wer zuerst kommt……….

Vater uns

In Kürze:

Mord in Miami. Der Täter: der angesehene Chirurg Dr. David Marquette. Die Opfer: seine Frau und seine drei kleinen Kinder. Hat der Familienvater unter dem Eindruck einer schizophrenen Wahnvorstellung gehandelt, wie seine Anwälte behaupten? Oder hat Marquette kaltblütig gemordet, wie Detective John Latarrino glaubt? Der routinierte Leiter der Mordkommission meint sogar, beweisen zu können, dass der Arzt ein lang gesuchter Serienkiller ist. Staatsanwältin Julia Valenciano ist fest entschlossen, in diesem Sensationsprozess die Wahrheit zu ergründen – und das gegen alle Widerstände: Ihr Chef will die Todesstrafe für Marquette, um den nächsten Wahlkampf zu gewinnen; die liberale Presse hingegen fordert, die Anklage gegen einen offensichtlich kranken Mann fallen zu lassen. Aber kann ausgerechnet Julia herausfinden, ob Dr. Marquette zum Zeitpunkt der Tat zwischen Gut und Böse unterscheiden konnte? Denn die junge Frau hat eine Vergangenheit, die sie seit fünfzehn Jahren erfolgreich verdrängt …

Mein Fazit:

Morpheus und Cupido sind die 2 ersten Bücher von der Autorin. Beide habe ich regelrecht verschlungen. Genau meine Kragenweite. Logisch das  „Vater unser“ ebenfalls auf meinem Nachttisch gelandet ist. Das ganze Buch hat sich sehr gut lesen lassen. Vor allem sehr vielversprechend auf ein besonderes Ende hoffen lassen. Meine Erwartungen wurden leider enttäuscht. Ich hab irgendwie noch was besonderes erwartet. Für meinen Geschmack fiel das Ende irgendwie „zu flach“ aus. Trotzdem habe ich das Lesen nicht bereut.

1. Schultag

und hier ein Bild für alle :)

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Wie riecht ein Ochs am Arsch???

Stricken mit der Schiene

Gestern habe ich mal probiert, wie das stricken mit der Schiene geht. Ich sach mal so, es geht, aber doch seeeeeeeeeeeeeehr langsam. Ein Foto hat der Lieblingsmann auch schon gemacht. Ich muss es nur noch ein wenig bearbeiten, denn es viel zu viel Gekrusch rings um mich herum mit auf dem Bild und das will ich niemanden antun. ;)

und wenn der Finger

noch so weh tut, die Socke muss fertig werden. Oma hat bald Purzeltag. Also ran an die Nadeln. *Basta*

nicht stricken zu dürfen

ist wirklich gar nicht schön. Ganz habe ich doch nicht auf meinen Chef gehört, ne halbe Ferse hab ich dann doch genadelt, so ganz ohne geht es ja nun gar nicht ;)

denn so lange ich für ihn auch zu Hause in die Tasten klopfen „darf“, gehen auch ein paar Maschen

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